Ein günstiges Startup-Büro ist selten „nur“ eine niedrige Miete – entscheidend sind Nebenkosten, Laufzeit und Flexibilität.
Coworking, Untermiete und kleine, gut angebundene Flächen sind oft die schnellsten Sparhebel.
Wer Vertrag, Indexierung und Rückbau sauber prüft, vermeidet die typischen Kostenfallen beim Einzug.
Ob Wien, Graz, Linz oder Innsbruck: Der Markt bleibt 2026 anspruchsvoll – vor allem bei modernen, gut angebundenen Flächen. Gleichzeitig entstehen Chancen durch Untermieten, Incentives und flexible Modelle. In diesem Guide bekommst du eine praxistaugliche Strategie, echte Preis-Anhaltspunkte und einen Vertrags-Check, der Start-ups wirklich hilft.
Was Büros und Coworking in Österreich kosten
| Baustein | Richtwert (netto, Stand 2025/2026) | Praxis-Hinweis |
|---|---|---|
| Wien – Durchschnittsmiete Büro | ca. 17,25 €/m²/Monat | Gute Benchmark für Kalkulation; Nebenkosten und USt kommen dazu. |
| Wien – Spitzenmiete (Top-Lagen) | ca. 28,50–29,00 €/m²/Monat | Top-Qualität/ESG & zentrale Lagen treiben die Preise; Verfügbarkeit oft knapp. |
| Wien – Angebotsmieten (Erstbezug, nach Lage) | ca. 13–16 € (durchschnittl.), 15–19 € (gut), 19–35 € (beste) €/m² | Orientierung für Neubau/Generalsanierung; Lage- und Qualitätsunterschiede groß. |
| Beispiel Betriebskosten Büro (Wien, Inserat) | z. B. ca. 2,90 €/m²/Monat BK (teilw. inkl. Heizung je nach Objekt) | BK variieren stark: Kläre exakt, was enthalten ist (Heizung/Kühlung/Strom). |
| Graz – Coworking Flex-Desk (Beispiel) | ca. 30 €/Tag | Gut für 1–2 Tage/Woche, ohne Bindung; rechne Meetingraum-Kosten separat. |
| Graz – Coworking Fix-Desk (Beispiel) | ca. 295 €/Monat | Fixer Platz kann günstiger sein als „jeden Tag Tagespass“ – ideal für Fokusarbeit. |
| Linz – Coworking Tagespass (Beispiel) | ca. 37 €/Tag | Für Teams oft als „Zwischenlösung“ perfekt, bis das eigene Büro wirklich nötig ist. |
| Linz – Coworking Membership (Beispiel) | ca. 123 €/Monat | Preis-Leistung stark, wenn WLAN/Kaffee/Meeting-Credits inkludiert sind. |
| Wien – Coworking Membership (Beispiel) | z. B. 75 €/Monat (5 Tage), 135 €/Monat (10 Tage) | Ideal, wenn dein Team hybrid arbeitet und du nicht 5 Tage/Woche Fläche brauchst. |
| Maklerkosten (Gewerbe) | kann anfallen (z. B. 3 BMM + USt je nach Vereinbarung/Inserat) | Bei Büro/Geschäft gilt Bestellerprinzip für Wohnungen nicht – Kalkulation früh mitdenken. |
Wichtig: Viele Preise sind netto ausgewiesen. In der Praxis zählen für dein Budget: Nettomiete + Betriebskosten + ggf. Heiz-/Kühlkosten + ggf. Strom + 20% USt (je nach Vertragsmodell) + Einmalkosten (Kaution, Umzug, Möbel, IT, eventuelle Provision).
Was dahinter steckt: Büroform, Lage und Vertragsdetails bestimmen die „echten“ Gesamtkosten
Start-ups sparen am meisten, wenn sie früh zwischen „Arbeitsplatz“ und „Büro“ unterscheiden. Ein Arbeitsplatz (Coworking/Flex) ist oft ein Servicepaket. Ein Büro ist ein langfristiger Kostenblock – mit Verpflichtungen, die in schlechten Monaten genauso laufen wie in guten.
Dazu kommt: Moderne Flächen bleiben in vielen Städten gefragt, während ältere, weniger passende Flächen den Markt zwar „größer“ wirken lassen, aber praktisch oft nicht helfen.
Tipps für das Büro clever einrichten und gestalten bekommst du natürlich auch online – Magazine wie das ZuhauseJournal aus Deutschland helfen hier weiter – jederzeit aktuell und informativ.
1) Die 5 Bürotypen, die für Start-ups fast immer am günstigsten sind
- Coworking (Flex/Teilzeit): Die beste Kostenkontrolle, wenn ihr hybrid arbeitet oder noch testet, wie oft ihr wirklich gemeinsam im Büro seid. Achte auf Meetingraum-Regeln und Zusatzkosten.
- Coworking (Fix-Desk): Ein fixer Platz ist häufig der Sweet Spot für 1–5 Personen, wenn ihr regelmäßig vor Ort seid und „Tagespässe“ sonst zu teuer werden.
- Serviced Office / Business Center: Teurer pro m², aber oft all-in (Möbel, Reinigung, Empfang). Kann unterm Strich günstiger sein als ein „billiges“ Büro mit hohen Setup-Kosten.
- Untermiete / Shared Office: Der Klassiker für Deals. Größere Firmen oder Agenturen vermieten freie Zimmer/Flächen – oft mit kurzer Laufzeit und vorhandener Infrastruktur.
- Kleines klassisches Büro (20–80 m²): Nur dann wirklich günstig, wenn Laufzeit, Indexierung, Rückbau und Nebenkosten sauber verhandelt sind – sonst wird’s die teuerste Variante. Dies ist zum Beispiel sinnvoll, wenn du ein schönes Büro als neu gestartete Agentur suchst und am Agenturmarkt in Österreich punkten willst.
2) Die häufigste Kostenfalle: Du rechnest die Miete – aber nicht die Gesamtbelastung
Eine niedrige Nettomiete hilft wenig, wenn Betriebskosten hoch sind oder du alles selbst aufbauen musst. Rechne deshalb immer in einer Monats-Gesamtbelastung pro Person:
Gesamt/Monat = (Nettomiete + BK + Heizung/Kühlung + Strom + Internet + Reinigung) + (Möbel/IT/Umzug als Monatsanteil) + (Provision/Kaution als Liquiditätsbedarf)
Gerade für Start-ups ist Liquidität entscheidend: Kaution und eventuelle Provisionen sind keine „Kosten pro Monat“, aber sie können dich im falschen Moment ausbremsen.
3) Schritt-für-Schritt: So findest du 2026 ein günstiges Büro
- Team-Rhythmus klären: Wie viele Tage pro Woche seid ihr wirklich gemeinsam da? Daraus ergibt sich, ob Flex/Coworking reicht oder ein eigenes Büro Sinn macht.
- Maximalbudget als Gesamtbelastung definieren: Setze eine harte Obergrenze inkl. BK, Energie und Services – nicht nur „Kaltmiete“.
- Must-haves festlegen: ÖV-Anbindung, Meetingraum, leise Zonen, Lager, Kundenempfang. Alles, was „nice to have“ ist, verteuert dich schnell.
- Suchkanäle mischen: Portale sind okay, aber die besten Deals kommen über Netzwerk, Untermiete und lokale Anbieter (Hubs, Wirtschaftsplattformen, Stadtportale).
- Besichtigung mit Checkliste: Lärm, Klima, IT/Glasfaser, Sanitär, Sicherheit, Zugang 24/7, Nebenflächen, Parkplatz/Fahrrad, Hausordnung.
- Nebenkosten schriftlich aufschlüsseln lassen: Was ist in BK drin? Heizung/Kühlung? Welche Abrechnung? Welche Anpassungen sind möglich?
- Vertrag vor „Ja“ prüfen: Laufzeit, Kündigung, Indexierung, Rückbau, Untervermietung, Instandhaltung, Übergabeprotokoll.
- Verhandeln wie ein Start-up: Staffel/Step-Rent, Kündigungsoption, Startphase mit kleiner Fläche + Option auf Erweiterung, Incentives (z. B. mietfreie Monate) statt „Rabatt“.
4) So findest du Deals, die nicht in Portalen stehen
Wenn du wirklich günstig mieten willst, musst du „unsichtbare Angebote“ anzapfen. Drei Hebel funktionieren 2026 besonders gut:
- Untermiete/Shared Office: Frage Agenturen, Kanzleien, IT-Dienstleister, Steuerberater im Zielgebiet aktiv an. Viele haben 1–2 Räume frei, sagen’s aber nicht öffentlich.
- Hubs & Communities: Coworking-Spaces sind mehr als Tische – sie sind Deal-Quellen. Wer dort startet, hört oft als Erster von freien Büros, Untermieten oder Teams, die Fläche abgeben.
- Städtische/regionale Anlaufstellen: In Städten wie Graz gibt es offizielle Übersichten zu Coworking-Standorten; in Wien unterstützt die Wirtschaftsagentur Unternehmen je nach Programm auch bei Standortthemen.
5) Vertrags-Check 2026: Diese Punkte sparen dir Geld und Ärger
- Laufzeit & Exit: Für Start-ups ist eine kurze Bindung Gold wert. Wenn befristet, prüfe, ob und wann du rauskommst. Wenn unbefristet, kläre Kündigungsfristen und Formvorgaben.
- Indexierung/Wertsicherung: Indexklauseln können deine Miete über die Jahre deutlich erhöhen. Achte darauf, ab wann indexiert wird, welche Schwelle gilt und wie oft angepasst werden darf.
- Betriebskosten & Energie: Lass dir BK-Positionen nennen und kläre, ob Heizung/Kühlung/Strom enthalten sind. „All-in“ klingt gut, ist aber nur gut, wenn es sauber definiert ist.
- Instandhaltung/Wartung: Wer zahlt für Klimagerät, Lüftung, Lift, Sanitär, Kleinreparaturen? Unklare Regeln werden später teuer.
- Umbau, Branding, Rückbau: Start-ups bauen schnell um (Glaswände, Akustik, Küche). Kläre schriftlich, was erlaubt ist und ob du beim Auszug zurückbauen musst.
- Untervermietung & Desk-Sharing: Wenn du Wachstum und Schwankungen erwartest, brauchst du die Option, Plätze weiterzugeben oder Teilflächen zu teilen – sonst zahlst du leer.
- Rechtsrahmen: Bei Geschäftsräumen ist entscheidend, ob und wie das Mietrechtsgesetz (MRG) anwendbar ist. Das beeinflusst Kündigung/Weitergabe stark – im Zweifel rechtlich prüfen lassen.
6) Typische Fehler von Start-ups – und wie du sie vermeidest
- Zu groß starten: 2 extra Räume wirken billig – bis du sie 12 Monate lang leer zahlst. Starte lieber kleiner und sichere dir eine Erweiterungsoption.
- „Top-Lage um jeden Preis“: Ein schicker Bezirk hilft nicht, wenn Talent lieber in gut angebundene, preiswertere Cluster pendelt. ÖV und Infrastruktur sind oft wichtiger als Prestige.
- Nebenkosten unterschätzen: Wenn BK, Energie, Reinigung und Internet extra kommen, ist dein „Schnäppchen“ plötzlich teurer als ein Serviced Office.
- Indexierung ignorieren: Eine harte Indexklausel kann dich mittelfristig mehr kosten als ein anfangs etwas höherer, aber stabilerer Deal.
- Rückbau nicht einpreisen: Ein Rückbau kann am Ende vierstellig werden – besonders bei Einbauten, Branding, Verkabelung oder Küchen.
7) Drei Praxis-Szenarien: So wirkt sich die Entscheidung auf dein Budget aus
- Szenario A (1–2 Personen, hybrid): Teilzeit-Coworking (z. B. 5–10 Tage/Monat) ist oft die günstigste Lösung. Du zahlst nur, wenn du da bist – und kannst in ruhigeren Monaten runterfahren.
- Szenario B (Team 4–6, Wachstum unklar): Fix-Desks oder ein kleines Shared-Office sind meist besser als ein klassischer 3-Jahres-Vertrag. Wichtig: Meetingräume und Telefonkabinen müssen wirklich reichen.
- Szenario C (Team 8–12, Sales/Customer Success): Ein kleines Büro kann sinnvoll sein, wenn Kundenkontakt und Prozesse Stabilität brauchen. Dann unbedingt „Exit & Erweiterung“ verhandeln: Kündigungsoption, Staffel, Zusatzfläche.
8) Expert:innen-Meinungen
- Patrick Schild (Head of Agency, CBRE): Wenn Großabschlüsse fehlen, bleiben kleinere Flächen stabil aktiv – genau dort bewegen sich viele Start-ups. Das ist deine Verhandlungszone.
- Marc Steinke (Head of Research, CBRE): Öffentliche und etablierte Nachfrager halten den Markt stabil; deshalb sind gute Flächen nicht automatisch „billig“, nur weil die Stimmung vorsichtig ist.
- Eugen Otto (Geschäftsführer, OTTO Immobilien): „Stay vs. Go“ wird strategisch wichtiger – auch Start-ups sollten prüfen, ob Optimieren/Teilen günstiger ist als Umziehen.
- Martin Denner (Research-Leiter, OTTO Immobilien): Viele Anmietungen passieren, weil Entscheidungen nicht länger aufschiebbar sind – wer früh plant, verhandelt entspannter.
- Barbara Linder (Teamleiterin Büroflächen, OTTO Immobilien): Steigender Leerstand heißt nicht „Entspannung“: Für moderne, gut angebundene Flächen bleibt Druck hoch – Timing und Alternativen zählen.
- Mag. Stefan Wernhart (EHL): Das Interesse an kostenbewussten Zweitbezügen in Randlagen bleibt relevant – das ist oft die realistische Start-up-Option.
- Mag. Gabriele Etzl (Partnerin/Rechtsanwältin, Deloitte Legal): Bei Bestandverträgen entscheidet die Ausgestaltung einzelner Klauseln (u. a. Erhaltung/Verwendung) über spätere Konflikte – lieber vorher sauber definieren.
- Praxis-Tipp aus Coworking (Graz): Förderbare Modelle können Fix-Desk-Kosten spürbar reduzieren – kläre Förderfähigkeit direkt beim Anbieter, bevor du unterschreibst.
- Praxis-Tipp aus Coworking (Wien): Teilzeitpakete (5–10 Tage/Monat) sind ideal, wenn dein Team nicht täglich gemeinsam arbeitet – das spart Fläche ohne Produktivitätsverlust.
- Praxis-Tipp aus Coworking (Linz): Memberships mit inkludierten Meeting-Credits können „versteckte“ Zusatzkosten drücken – vergleiche nicht nur den Monatspreis.
FAQ: Häufige Fragen zur günstigen Büromiete für Start-ups in Österreich
Wie groß sollte ein Start-up-Büro am Anfang sein?
Plane konservativ: lieber auf reale Anwesenheit (z. B. 50–70% gleichzeitig) als auf Headcount. Wenn Wachstum kommt, ist eine Erweiterungsoption fast immer günstiger als „zu groß starten“.
Was bedeutet bei Büroangeboten „netto“ – und was kommt dazu?
„Netto“ heißt meist ohne Betriebskosten und ohne Umsatzsteuer. Dazu kommen je nach Objekt BK, Heiz-/Kühlkosten, ggf. Strom sowie 20% USt (und Einmalkosten wie Kaution/Umzug).
Wie ist das mit Maklerprovision – gilt das Bestellerprinzip bei Büros?
Das Bestellerprinzip betrifft Wohnungsmieten. Für die Miete eines Büros oder Geschäfts gilt es nicht. Kläre daher früh, ob und in welcher Höhe Provision anfällt.
Worauf muss ich bei Indexklauseln (Wertsicherung) achten?
Prüfe: Ab wann indexiert wird, ob es eine Schwelle gibt, wie häufig angepasst werden darf und ob es Sonderregeln bei starker Inflation gibt. Indexierung entscheidet über deine Kosten in Jahr 2–5.
Darf ich mein Büro untervermieten oder Desk-Sharing machen?
Nur, wenn es vertraglich erlaubt ist. Für Start-ups ist das ein wichtiger Flexibilitätshebel. Lass dir das ausdrücklich schriftlich geben (inkl. Bedingungen).
Welche Laufzeit ist für Start-ups sinnvoll?
Wenn möglich: kurz starten (oder mit Kündigungsoption), dann verlängern. Alternativ: Serviced Office/Coworking, bis Produkt/Team stabiler sind.
Was sind typische Einmalkosten beim Einzug?
Häufig: Kaution, ggf. Provision, Umzug, Möbel, IT/Netzwerk, Branding, eventuelle Adaptierungen sowie ein Puffer für Rückbau/Übergabe.
Coworking oder eigenes Büro – was ist unterm Strich günstiger?
Coworking ist oft günstiger, solange du Flexibilität brauchst und nicht jeden Tag volle Fläche nutzt. Ein eigenes Büro rechnet sich erst, wenn Auslastung hoch und Laufzeit/Setup sauber kalkuliert sind.
Welche Stellen helfen bei Standortsuche und Überblick?
Je nach Stadt gibt es offizielle Übersichten und Wirtschaftsanlaufstellen. In Graz findest du z. B. eine städtische Übersicht zu Coworking-Spaces; in Wien bietet die Wirtschaftsagentur Programme/Orientierung für Unternehmen.
Welche Unterlagen sollte ich zur Besichtigung/Verhandlung mitnehmen?
Budgetrahmen (Gesamtbelastung), gewünschte Laufzeit/Exit, Anforderungen (IT, Meeting, Zugang), Firmenunterlagen (für Bonitätsfragen) und eine Checkliste zu BK, Indexierung, Rückbau, Untervermietung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Bei Vertragsklauseln und rechtlichen Fragen (MRG/ABGB, Kündigung, Weitergabe, Rückbau) im Zweifel rechtlich beraten lassen.
Quellen und Tipps – Hintergründe
- CBRE Austria – Pressemitteilung zum Wiener Büromarkt (Zahlen zu Durchschnittsmiete, Spitzenmiete, Leerstand; veröffentlicht 07/2025; relevant als Preis-Benchmark für 2026).
- EHL Market Research – Büromarktbericht Wien Herbst 2025 (Spitzenmiete, Leerstandsrate, Lage-Preisbandbreiten; hilfreich für realistische Mietkorridore).
- OTTO Immobilien – Büro Marktbericht Frühjahr 2026 (Vermietungsleistung 2025, Pipeline 2026, Leerstand 2025 und Ausblick; inkl. Expert:innen-Einordnung).
- WKO – Geschäftsraummiete und Unternehmenspacht (Grundbegriffe zu Miete/Pacht, MRG-Hinweise, Themen wie Betriebskosten/Ablöse/Erhaltung).
- Arbeiterkammer Steiermark – Bestellerprinzip (klarer Hinweis: gilt ausschließlich für Wohnungsmieten, nicht für Büro/Geschäft).
- Impact Hub Vienna – Memberships/Day-Pass-Pakete (Beispielpreise für Teilzeit-Coworking zur Kalkulation).
- factory300 Linz – Membership-Preise (Beispielpreise Tagespass/Monatspaket als Vergleichswert für Linz).
- Coworking zu Geidorf (Graz) – Preisseite (Beispielpreise Flex-/Fix-Desk und Hinweise zur Verfügbarkeit/Förderbarkeit, Stand Februar 2026).
